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Die nächsten Termine

Orgelmusik am Mittag - Ensemble "De Angelis"

7. Juli 2019 Beginn: 11.30 Uhr

Agnes Preis, Gesang, Ingolstadt

Ensemble "De Angelis", Eichstätt
Elisabeth Lindner, Violine
Stefan Reil, Violine
Martina Beck, Violoncello
Leonhard  Ritthaler, Horn
Leonardo Consoli, Horn,
Ann Kristina Pscherer, Pauken
Rudolf Pscherer, Orgel und Leitung, Eichstätt

Auch dieses Jahr wird diese „Orgelmusik am Mittag“ im Rahmen des Altstadtfestes 2019 stattfinden.
Auf dem Programm stehen das „Salve Regina“ für Sopran, zwei Hörner, zwei Violinen und Continuo des in Eichstätt geborenen Anton Fils (1733-1760), der Vesperhymnus „Decora lux aeternitatis“ des kurzzeitig in Freising als Domkapellmeister wirkenden Franz Kaltner (1721-1766) sowie das Orgelkonzert in C-Dur (Hob.XVIII:8) von Joseph Haydn (1732-1809).

Eintritt frei

Agnes Preis

Agnes Preis begann ihre Gesangsausbildung bei Ilse Hagen in München. Nach Abschluß ihres Magisterstudiums der Japanologie an der Ludwig-Maximilians-Universität München widmete sie sich ganz dem Gesang und beendete ihre Ausbildung bei Prof. Sylvia Greenberg in Wien.
Ihr erstes Engagement führte sie als Singende Christin (Geschichten aus dem Wienerwald) nach München ans Residenztheater. Ihr Operndebut gab sie als Amintas (Il Re Pastore) in Pullach.
Zu ihrem Repertoire zählen Königin der Nacht (Die Zauberflöte), Donna Anna und Zerlina (Don Giovanni), Violetta (La Traviata), Micaela (Carmen), Agathe (Der Freischütz), Olympia (Hoffmanns Erzählungen), Musetta (La Bohème), Konstanze und Blonde (Entführung aus dem Serail), Zerbinetta (Ariadne auf Naxos), Rosina (Il barbière di Siviglia) und viele andere.
Mehrfache Engagements für das Mozartfest „Toujours Mozart“ führten sie nach Wien, Salzburg, Magdeburg, Augsburg und Israel. Bei weiteren Auftritten u. a. in München, Dresden, Basel und Prag, konnte sie mit namhaften Dirigenten wie Kent Nagano, Zubin Metha und Ivor Bolton zusammenarbeiten.
In der Spielzeit 2012/13 trat sie an der Bayerischen Staatsoper in München als Solosopran in einem der Septette der Oper „Babylon“ von Jörg Widmann auf. In der Neuinszenierung der Oper „Hänsel und Gretel“ an der Bayerischen Staatsoper sang sie von April 2013 bis Dezember 2015 eine der Echos. Zudem arbeitet sie auch als oft gefragter Gast im Chor der Bayerischen Staatsoper München mit.
Ihr Können zeigt sie auch in vielen geistlichen und weltlichen Konzerten und bei Liederabenden im In- und Ausland. So zählen die Bach-Oratorien und Kantaten ebenso zu ihrem Repertoire wie die großen Händel-, Haydn-, Mendelssohn- und Mozart-Konzertwerke sowie auch z. B. „Der Sonnengesang des Franz von Assisi“ von Sofia Gubaidulina.
Als staatlich anerkannte Gesangspädagogin erteilt sie seit vielen Jahren sehr erfolgreich Gesangsunterricht. Zusätzlich arbeitet sie für verschiedene Chöre als Stimmbildnerin, u. a. für den Jugendkammerchor Ingolstadt, die Ingolstädter Nachtigallen und seit September 2018 auch für die Jugendkantorei und den Domchor der Eichstätter Dommusik.

Rudolf Pscherer

Studium Katholische Kirchenmusik A, Musikpädagogik und Konzertfach Orgel an den Musikhochschulen Freiburg/Breisgau (Paul Kessler) und München (Franz Lehrndorfer und Edgar Cembalo bei Stanislav Heller (Freiburg).
Von 1981 bis 1985 Musikerzieher am Bischöflichen Seminar Eichstätt,
von 1986 bis 2014 Musikpräfekt am Bischöflichen Seminar Eichstätt,
seit 2015 „Musikpräfekt im Ehrenamt“ am Bischöflichen Seminar Eichstätt.
2009 Ernennung zum „Dozenten für Kirchenmusik am Priesterseminar Eichstätt“.
Von 1983 bis 2011 Lehrauftrag an der Kath. Universität Eichstätt-Ingolstadt für Orgel, Musikalische Propädeutik, Musikgeschichte und Musiktheorie
Mitglied im Ensemble CONCERTO DE BASSUS